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Was ist besser – Plattenständer oder Wandhalter?

Das hängt vom Gebäude ab. Ein Wandhalter ist platzsparend und braucht kein Ballastgewicht, erfordert aber Bohrungen in tragfähigem Mauerwerk. Ein Plattenständer braucht Stellfläche, kommt dafür ohne jeden Eingriff aus und ist die einzige praktikable Lösung, wenn keine geeignete Wand vorhanden ist – etwa auf einem Flachdach oder einem Balkon zur Miete. Alle Befestigungslösungen im Überblick finden Sie in der Kategorie Montage.

Weitere Fragen zu diesem Thema

Nein. Betonplatten sind schwer und entsprechend teuer im Versand – Sie bekommen sie in jedem Baumarkt deutlich günstiger. Achten Sie auf das passende Format: Die Herkules-Serie ist für 50 × 50 cm bei 4 oder 5 cm Stärke ausgelegt, der Stabilo nimmt zusätzlich 40 × 40 cm und 40 × 60 cm bei 3 bis 5 cm auf.

Ja – vorausgesetzt, das Gewicht stimmt und die Platten sind fest verspannt. Genau deshalb werden die Platten miteinander verbunden statt nur aufgelegt: Ein starrer Block kann nicht kippeln. Bei exponierten Standorten sollten Sie die maximale Plattenzahl nutzen; mit einem optionalen Schraubensatz lassen sich je nach Modell 8 bzw. 12 Platten stapeln.

Wenn eine Brüstung die Sicht verdeckt, greifen Sie am besten direkt zu einer XL-Variante mit 1,2 m oder 1,7 m Mast. Alternativ ist eine Verlängerung über eine Doppelmastschelle möglich. Beachten Sie dabei: Je höher der Mast, desto größer der Hebel bei Wind – dann sollten Sie das Plattengewicht entsprechend erhöhen.

Nicht, wenn eine Dachschutzmatte untergelegt wird. Der große Vorteil gegenüber jeder geschraubten Lösung: Die Dachhaut wird nicht durchdrungen, es entsteht also keine potenzielle Undichtigkeit.